Portugal

Im November an die Algarve

Wir hatten Glück mit dem Wetter. Die Portugiesen freut es nicht, denn sie warten auf Regen....

Im November mit herrlichem Sonnenschein, bei einer Tagestemperatur  von 23 ° kann man es sehr gut aushalten. Allerdings sind die Tage sehr kurz, deshalb sind wir immer früh los, um die Umgebung zu erkunden.

 

Unsere Unterkunft:

Etwas abseits und ohne Auto kaum zu erreichen, aber dafür sehr edel und komfortabel. Im Garten ist neben dem großen Pool auch eine kleine Obstplantage mit Orangen, Mandarinen, Zitronen, Granatäpfeln usw.

Alles sehr geräumig und für 8 Personen ausgelegt.

 

Am ersten Tag, nach dem Einkauf, sind wir noch zum Strand. (Praia da Rocha)

Natürlich habe ich nur die schönen Seiten Portugals fotografiert, meistens jedenfalls...

Die Strände sind richtig schön, der Ozean war selbst im November noch warm genug, um schwimmen zu gehen.

Am nächsten Tag machten wir uns auf nach Lagos.

Eine interessante Stadt mit einer Mischung aus verfallenen Häusern und charmanten Cafés und Restaurants.

Ferragudo ist der Nachbarort von Portimao. In diesem idyllischen kleinen Fischerdorf sind wir abends immer zum Essen eingekehrt. Dort gab es ein paar Restaurants, die sehr viel zu bieten hatten.

Praia do Carvalho

Um dorthin zu kommen, sind wir durch die Sierra und dann durch diese Höhle. Man kommt nur auf diesem Weg oder übers Wasser zu dem Strand.

Trotz des schönen Wetters war der Atlantik sehr unruhig....

Monchique ist eine Kleinstadt oben in den Bergen, fern ab von Strand und Wasser.

Etwas ganz besonderes ist die Ruine eines alten Franziskanerklosters ganz oben auf dem Berg. Dort ist uns ein alter Mann begegnet, der da dort augenscheinlich lebt und Touristen Einlass in die Ruine gewährt, was nicht ganz ungefährlich ist. Hier bei uns in Deutschland wäre das unmöglich und schon längst abgesperrt. Der alte Mann freut sich, wenn er für ein bisschen Trinkgeld den Touristen etwas über die Ruine erzählen kann. Neben einem Obstgarten hält er auch noch Hühner im Innenhof und Zeug...

Kap Sankt Vinzenz,

die Südwestspitze des europäischen Festlands. Sollte man hin, denn die 70 Meter hohe Steilküste ist schon sehr beeindruckend!

Letztes Foto zeigt einen Surfer-Strand, ganz in der Nähe.

Sagres ist ganz in der Nähe des Kaps und ist bei Surfern sehr beliebt, da der Ort die besten Surfstrände hat.

Aber Sagres hat auch einen kleinen netten Fischereihafen.

Lissabon kann man unmöglich an einem Tag besichtigen. Trotzdem wollten wir unbedingt diese wunderschöne Stadt besuchen, auch wenn es ganz schön weit weg war von unserer Unterkunft (280 Km). Also fuhren wir um 6 Uhr los, damit wir den Tag auch gut ausnutzen konnten.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Ponte 25 de Abril, von vielen auch die "Golden Gate Europas" genannt, ist
3,2 Kilometer lang und die drittlängste Hängebrücke der Welt.

Es gibt unzählige wunderschöne Strände an der Algarve, dazu zählt sicher auch der in Falesia.

Faro hat nicht nur einen kleinen Flughafen zu bieten, sondern auch eine hübsche Innenstadt mit Mosaik-Pflaster.

Eine Woche an der Algarve reicht nicht aus, um alles zu sehen, aber um ein paar Kilos zuzunehmen, denn die Portugiesen haben viele Leckereien zu bieten.

Landschaftlich ist es sehr schön, wenn auch ausgetrocknet. Normalerweise ist der November regenreich, aber dieses Jahr ist es nicht so.

Wir kommen wieder!

Adeus Portugal !

Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

(c) Petra Burmeister

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Kommentare: 1
  • #1

    Frank und Petra Wolff (Donnerstag, 16 November 2017 22:07)

    Hallo ihr beiden, wieder mal ein sehr schöner Reisebericht und tolle Bilder. Weiter so.
    Lieben Gruss aus Bielefeld